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Wie Strukturen und Regeln die Qualität Ihrer Planung verbessern.

Im Gesundheitswesen kann Dienstplanung manuell oder automatisch vorgenommen werden. Bei der manuellen Erstellung planen Experten auf Basis von Wissen und Regeln, die sie sich über mehrere Jahre angeeignet haben. Dabei werden intuitiv Strukturen geschaffen, die oft nur in den Köpfen der Planer bestehen und nicht dokumentiert werden. Zur Verbesserung des Prozesses empfiehlt es sich, die Planung nach fachlichen Kriterien zu strukturieren. Dies führt zu einer höheren Transparenz, reduziert den Aufwand und bildet die Grundlage für eine mögliche Automatisierung des Prozesses.

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]Die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung in Kürze Zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Patientenbetreuung im Krankenhaus ist der Einsatz einer adäquaten Anzahl von Pflegekräften erforderlich. Um dies zu gewährleisten, gilt seit Anfang 2019 die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV), initiiert durch das Bundesministerium für Gesundheit.

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Das bedeuten die neuen Richtlinien für die Arbeitsverträge ab 01. Januar 2021
Mit Beschluss vom Juni 2020 hat die zuständige Kommission umfangreiche Änderungen an den Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes (AVR-Caritas) auf den Weg gebracht. Die Änderungen betreffen auch die Gestaltung von Dienstplänen ab dem 01. Januar 2021, da insbesondere neue Zusatzentgelte bei der Verletzung von Planungsregeln eingeführt werden.

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Am Tarifvertrag TV-Ärzte TdL wurden vom Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder umfangreiche Änderungen beschlossen. Diese neuen Regelungen verkomplizieren die Dienstplangestaltung und stellen Kliniken vor neue Herausforderungen. In unserem Online-Seminar hat Prof. Dr. Manfred Blobner vom Klinikum rechts der Isar gezeigt, was sich bei der Erstellung von Dienstplänen nun ändert und wie damit in der Praxis umzugehen ist.

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Um mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie bestmöglich umgehen zu können, haben nahezu sämtliche Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen weltweit im Jahr 2020 Besuchsprozesse etabliert. Mithilfe digitaler Lösungen können diese Besuchsprozesse optimal unterstützt werden. Der Softwaredienstleister XITASO hat mit PLANFOX Besuchsmanagement eine Lösung entwickelt, über deren Vorteile Dr. Thomas Geislinger, Produktmanager PLANFOX Suite, im Interview spricht.

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Änderungen am Tarifvertrag TV-Ärzte TdL ab Oktober 2020 im Überblick
Bereits im März wurden umfassende Änderungen am Tarifvertrag TV-Ärzte TdL vom Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder beschlossen. Die Mehrzahl dieser Anpassungen betrifft die Art und Weise, wie ein Dienstplan gestaltet werden kann und tritt ab Oktober 2020 in Kraft. Diese Regelungen verkomplizieren die Dienstplangestaltung und stellen Kliniken vor neue Herausforderungen.

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]Die Besuchsregelungen, die durch die Corona-Pandemie vorgeschrieben sind, stellen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen, insbesondere bei der Eingangskontrolle. XITASO hat mit seiner Expertise im Gesundheitsumfeld dafür die digitale Lösung PLANFOX Besuchsmanagement entworfen und beispielsweise beim Universitätsklinikum Augsburg bereits erfolgreich implementiert. Für das Krankenhauspersonal bedeutet dies eine deutliche Entlastung bei der Eingangssituation, die Vorab-Anmeldung von zuhause aus führt zu einem schnelleren Check-in und damit zu kürzeren Warteschlangen am Eingang.

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XITASO erweitert die Softwarelösung PLANFOX zur automatisierten Personaleinsatzplanung für Krankenhäuser und Kliniken um ein Modul zum Statusmanagement für medizinisches Personal bei SARS-CoV-2-Infektionen. Das neue Modul kann auch als Stand-Alone-Lösung eingesetzt werden und bietet neben den Pandemie-bezogenen Kriterien auch langfristige Mehrwerte bei der Kommunikation zwischen Belegschaft und Planungsstab, wenn es um Verfügbarkeiten beziehungsweise Abwesenheiten geht.