Jetzt Ihre KHZG Projekte umsetzen

Krankenhauszukunftsgesetz: Ihr erfahrener Umsetzungspartner – von der Ausschreibung über die Implementierung bis zum Betrieb. 100% KHZG förderfähig.

Unterstützung Technologie Ausschreibungen

KHZG Projektmanagement

Fristgerecht & innerhalb der Fördersumme

Software-Entwicklung

IT-Security Förderkriterien sicherstellen

KHZG Förderzusage erhalten?

Jetzt mit uns die zeitgerechte Umsetzung der Fördertatbestände innerhalb der Budgets sicherstellen. 
Vermeiden Sie KHZG-Fördermittel Rückforderungen und monetäre Straf-Abschläge.

Wir begleiten Sie bei der erfolgreichen Realisierung Ihrer Krankenhauszukunftsgesetz Projekte. Beispielsweise Unterstützung bei der Fördertatbestand Ausschreibung oder mit Softwareentwicklung und Implementierung. Nutzen Sie unsere langjährige Projektmanagement Erfahrung aus der Entwicklung kundenindividueller digitaler Lösungen. Unser eigenes IT-Security Team für kritische Infrastruktur sichert zusätzlich das Einhalten der KHZG Förderkriterien bzgl. Prävention, Detektion, Mitigation und Awareness. Zahlreiche installierte PLANFOX on premise und Cloud Krankenhausapplikationen und Krankenhaus Referenzen machen uns zu einem wirklich praxisnahen Partner.

Ihre Vorteile

Wir haben verstanden: jedes Krankenhaus, jede Klinik und jeder Fachbereich hat individuelle Anforderungen an das Patientenmanagement  – von Aufnahme bis Entlassung.

Aus zahlreichen unterschiedlichen praxisbewährten digitalen Services aus unserem Patientenportal Anbieter Ökosystem stellen wir mit Ihnen ein genau auf Ihre Bedürfnisse passendes und KHZG förderbares Patientenportal zusammen ( konform mit § 19 Absatz 2 Nummer 2 KHSFV).

 Dabei steht die Benutzerfreundlichkeit für Patienten und Mitarbeiter im Mittelpunkt.

Zeitplan Umsetzung Muss-Kriterien Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Quelle: https:// www.bundesgesundheitsministerium.de /krankenhauszukunftsgesetz.html | Datum: 03.12.2020

FAQ KHZG - Häufig gestellte Fragen zur Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG)

Nein. Die Vorgaben des nationalen und europäischen Vergaberechts sind durchgehend zu berücksichtigen. Besonderheit: Interoperabilität ist Grundbedingung für die meisten Fördertatbestände. 

Der entsprechende Nachweis ist nach § 22 Absatz 2 Nr. 4 KHSFV spätestens bei Antragstellung auf Auszahlung von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds durch das Land beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) einzureichen. Es obliegt den Ländern, wann diese den entsprechenden Nachweis von den Krankenhäusern und Krankenhausträgern einfordern, spätestens jedoch mit Anforderung der Auszahlung.

Durch eine Schulung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) zertifizierte Mitarbeiter von IT-Dienstleistern sind berechtigt die Maßnahmen zu prüfen und zu bestätigen. Mitarbeiter von PLANFOX besitzen diese Berechtigung.
Die IT-Dienstleister sollen durch die Schulung befähigt werden, zu bewerten, ob geplante Fördervorhaben nach dem Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) dem Grunde nach förderfähig sind. Ebenfalls sollten sie nachvollziehen können, ob die geplanten Vorhaben auch hinsichtlich der zeitlichen, finanziellen und inhaltlichen Rahmenbedingungen realisiert werden können.

Konkrete Vorgaben hinsichtlich des Abschlussdatums der Projekte bestehen nicht, allerdings gilt ab dem 1. Januar 2025 ein Abschlag in Höhe von bis zu 2 Prozent des Rechnungsbetrags für jeden voll- und teilstationären Fall, sofern ein Krankenhaus nicht sämtliche in § 19 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 bis 6 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung aufgezählten digitalen Dienste bereitstellt: (2) Krankenhaus Patientenportale, (3) Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation, (4) klinische Entscheidungsunterstützungssysteme, (5) Digitales Medikationsmanagement, (6) Digitale Leistungsanforderung

Hierzu können aktuell noch keine konkreten Aussagen getroffen werden, da sich das Stufensystem bzgl. des Abschlages noch in Entwicklung befinden. Aber der Abschlag greift, sobald einer der in § 19 Absatz 2 Nummer 2 bis 6 KHSFV genannten digitalen Dienste bis 2025 nicht durch die Krankenhäuser bereitgestellt worden ist. Grundsätzlich sind zur Vermeidung eines Abschlages möglichst alle der fünf digitalen Dienste umzusetzen und anzuwenden: (2) Patientenportale, (3) Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation, (4) klinische Entscheidungsunterstützungssysteme, (5) Digitales Medikationsmanagement, (6) Digitale Leistungsanforderung.

Bei der Höhe der Abschläge wird berücksichtigt werden, welche der digitalen Dienste gemäss der MUSS Kriterien der Förderrichtlinie (nach § 21 Abs. 2 KHSFV) umgesetzt worden sind und wie hoch der Anteil der Patientinnen und Patienten ist, der die Dienste nutzt.

Nein, es besteht keinerlei Zusammenhang zwischen dem Ergebnis der Selbsteinschätzung hinsichtlich des Reifegrades und der Höhe des Abschlages. Auch ergeben sich aus den Ergebnissen der Selbsteinschätzung keine etwaigen Rückförderungen der Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds. Die Selbsteinschätzung dient laut Gesetz lediglich der Evaluation der Maßnahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) sowie der erstmaligen flächendeckenden Bestimmung des Reifegrads hinsichtlich der Digitalisierung der Krankenhäuser.

Definition Patientenportal (KHZG Fördertatbestand 2): die digitale Abdeckung der gesamten Patienten Journey & des Behandlungspfades von Aufnahmemanagement, über die stationäre Behandlung und Therapie, bis zum Entlass- und Überleitungsmanagement. Ermöglicht den Datenaustausch zwischen Patienten und deren Angehörigen und Krankenhauspersonal, Zuweisern, Behandlern und vor- und nachstationäre Leistungserbringern. Moderne Patientenportale ermöglichen eine echte Interaktion zwischen Patienten und dem Krankenhaus, binden den Patienten in die Behandlung enger ein, verkürzen Prozesse und entlasten das Krankenhauspersonal von administrativen Arbeiten.

MUSS Kriterien für das digitale Aufnahmemanagement im Patientenportal:

– es den Patientinnen und Patienten oder deren vorgelagerten Leistungserbringern er[1]möglichen, Termine für ambulante Versorgungsleistungen (u. a. Untersuchungen im Rahmen der Vor- und Nachsorge) online zu vereinbaren sowie für die teil- und vollstationäre Behandlung online anzufragen und abzustimmen. Dies schließt Leistungen der spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) im Krankenhaus nach § 116b SGB V mit ein, sofern diese durch das Krankenhaus angeboten werden.

– es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, eine Anamnese digital von zu Hause aus durchzuführen,

– es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, ihre Behandlungsunterlagen sowie weitere zur Aufnahme und Behandlung relevante Daten und Unterlagen, insbesondere den bundeseinheitlichen Medikationsplan (Barcode-Scan zur strukturierten Weiterverarbeitung), vorab online hochzuladen, oder dem Leistungserbringer im Rahmen einer vom Patienten oder der Patientin digital erteilten temporären Berechtigung (Consent) den Zugriff auf diese Daten (z. B. in einer existierenden elektronischen Akte) zu er[1]möglichen,

– es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, online Antworten zu den häufigsten Fragen eines Krankenhaus-Aufenthalts zu finden,

– es vorgelagerten Leistungserbringern ermöglichen, Überweisungsscheine bereits vorab online der Klinik zukommen zu lassen,

– es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Aufnahmemanagements ermöglichen, den Patientinnen und Patienten Nachrichten schicken zu können,

– es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Aufnahmemanagements ermöglichen, eine Anamnese auch digital in der Klinik vorzunehmen,

– Schnittstellen zu bestehenden KIS und/oder ERP-Systemen vorweisen, sodass die digital erfassten Daten der Patientin/des Patienten auch für nachgelagerte organisatorische Prozesse sowie Prozesse der Ressourcenplanung (z. B. Personalplanung oder Bettenmanagement) automatisch und interoperabel zur Verfügung stehen.

 

MUSS Kriterien für das digitale Behandlungsmanagement im Patientenportal:

– es den Patientinnen und Patienten auf ihrem eigenen Endgerät ermöglichen, sich während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus zurecht zu finden (mindestens zu örtlichen Gegebenheiten, Ansprechpersonen),

– es den Patientinnen und Patienten auf ihrem eigenen Endgerät ermöglichen, sich im Patientenportal über ihre Behandlung, beispielsweise in Form von Aufklärungsvideos, zu informieren und vorab Fragen zur späteren Klärung zu notieren,

– es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, digitale Behandlungstagebücher auf ihrem eigenen Endgerät zu führen,

– es den Patientinnen und Patienten auf ihrem eigenen Endgerät ermöglichen, Erinnerungen an Untersuchungstermine im Laufe ihres Aufenthaltes zu erhalten,

– es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch eine mobile und digitale Visite ermöglichen, schneller auf relevante Informationen, insbesondere im KIS/KAS und Patientendatenmanagementsystem, zugreifen zu können,

– die Speicherung von Daten der Patientinnen und Patienten in deren elektronischer Patientenakte nach § 341 SGB V ermöglichen

 

MUSS Kriterien für das digitales Entlass- und Überleitungsmanagement im Patientenportal:

– einen strukturierten Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und die Bereitstellung von Dokumenten auf Basis anerkannter Standards an nachgelagerte Leistungserbringer (z. B. bzgl. der Medikamenteneinnahmen, Hinweisen zur Ernährung, Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit, notwendigen Kontrolluntersuchungen, Ansprechpartner bei Komplikationen oder pflegerischen Fragen etc.) ermöglichen,

– es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, auf Basis einer digitalen Plattform innerhalb eines Netzwerkes von ambulanten und stationären Pflege- oder Rehabilitationsanbietern den Versorgungsbedarf ihrer Patientinnen und Patienten melden zu können und mit Hilfe der digitalen Plattform innerhalb eines Netzwerkes zeitnah Rückmeldung hinsichtlich passender freier Kapazitäten zu erhalten,

– die Speicherung von Daten der Patientinnen und Patienten in deren elektronischer Patientenakte nach § 341 SGB V ermöglichen sowie (auf Wunsch des Patienten und/oder berechtigten Angehörigen) auch in anderen digitalen Akten bereitgestellt werden können.

Quelle: Förderrichtlinie nach § 21 Abs. 2 KHSFV, Version 03

Ihr Krankenhaus Digitalisierungsumsetzer

Wir helfen Ihnen Ihre individuellen KHZG-Pläne fristgerecht umzusetzen. Ganz gleich, welcher Digitalisierungsschritt gerade vor Ihnen liegt.

Expertenteam

Aus unseren über 120 erfahrenen Expertinnen & Experten stellen wir ein für Ihre KHZG-Roadmap maßgeschneidertes multidisziplinäres Team zur Verfügung.

Projektbegleitung

Unsere umfangreiche Projektbegleitung stellt auch die Einhaltung der Krankenhauszukunftsgesetz Förderrichtlinien sicher oder übernimmt die durch BAS-zertifizierte IT-Dienstleister vorgeschriebenen Prüfungen und Meldungen.

360° Realisierung

Von KHZG Beratung, über Ausschreibung bis zur schlüsselfertigen Entwicklung und Implementierung von Lösungen – wir unterstützen Sie gerne in jeder Phase Ihrer digitalen Weiterentwicklung.